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Skizzen

Ein paar gesammele Skizzen:

Halsposition Dehnung und Aufrichtung, richtig und falsch, Auswirkung auf Wirbelsäule, Sichtfeld, Atemwege, Schluckfähigkeit

Zungenbeinmuskel Ein Muskel kannnur gut arbeiten wenn er auch gedehnt wird. Denn mehr als zusammenziehen können sie niht.

Balancierstange Der freie Hals als wichtiges Balanceelement

Leichtigkeit und Nichtleichtigkeit wenn der Schwerpunkt nach vorne oder hinten verschoben wird ist abhängig davon ob das Pferd in diesem Zustand bleibt oder wegrennen würd wenn der Zügel plötzlich weg wäre.

Diverse Skizzen die ich in einem Kurs von Philippe Karl gefertigt habe. Leider noch in schlechter Qualität, als pdf und im Text eingebunden. Ich mach’s bald besser…

Überdehnung Die Bänder die vom nacken über den Rücken, wenn man so will bis zu den Sprunggelenken gehen dürfen vorne nicht überspannt werden. Denn sonst stellen sich die Beine hinten heraus oder die Bänder verden überdehnt

Die Bänder ziehen in eine Richtung Sieht man sich ein frei galoppierendes Pferd an ziehen die Bänder immer in eine Richtung. Sind die Hinterbeine weit unter dem Körper tendiert das Pferd dazu den Hals zu heben, schieben sie hinten weit heraus, senkt sich der Hals.

Wenn eine Seite kurz ist ist die andere lang Schaut man sich ein trabendes Pferd an mag man auf der geschlossenen Seite vielleicht annehnem hier werden die Bänder in entgegengesetzte Richtungen auseinandergezogen. Das stimmt… für diese Seite. Die entgegengesetzte Seite macht jedoch genau das Gegenteil.

Serratus, der Muskel zum anheben des Halsansatzes und des Brustkorb.

Zu tiefe Dehnungshaltung bringt mehr Nachteile und wenig mehr Vorteile. Eine übertrieben tiefe Halshaltung stört nicht nur die Balance des Pferdes indem sie unnötig viel Gewicht auf die Vorgand bringt sondern der untere Berich des Halses ist verkürzt, kann so schlechter arbeiten uindist den Bewegungen der Schultern im Weg. Ein Zugewinn an Wirbelsäulenstreckung ist dennoch kaum zu verzeichnen.

Demi Arrêts vs. Halbe Parade Der Demi Arrêt ist eine kurze Aufwärtseinwirkung der Hände, und nur dieser, zur Verbesserung der Balance besonders bei Übergängen von schneller zu langsamer indem das Pferd den Hals anhebt. Die halbe Parade ist ein Treiben mit den Schenkeln gegen eine durchhaltende Hand die eigentlich zwangsläufig zu weniger Reaktion auf die Schenkel und zum Abknicken im Hals führt wenn man sie konsequent einsetzt.

Wenn der Hals eine Balancierstange ist… Wie setze ich ihn zum anhalten am besten ein? Man stelle sich vorm man balanciere auf einem großen Ball, in seiner Hand eine lange Stange mit einem schweren Pferdekopf aus massivem Holz daran. Man neigt diesen Kopf vorsichtig etwas nach vorne und fängst an auf dem rollenden Ball zu gehen. Nun möchtre man anhalten. Man kann zwar versuchen das dadurch zu bewerkstelligen, dass man den Pferdekopf senkt, jedoch wird man vermutlich serh viel Kraft aufwenden, sich verkrampfen und dann auf die Nase fallen. Hebt man den Kopf jedoch an, sollte es leichter sein weich nazuhalten.

 

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