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Archiv: Mix

Termine Huf und Haltung

Dienstag, Mai 7th, 2013

Am 16. Mai hält Barbara Kelly einen Vortrag über Natural Hoofcare hier in der Uni in Witzenhausen. Von 14 bis 18 Uhr.  Das wird garantiert gut!

Am 23. Mai besuchen wir zusammen das Weideparadies im Hanuetal. Um 12 Uhr fahren wir hier los.  Auch das ist sehr spannend und schön.

Haarspalter und Pingel

Samstag, Januar 26th, 2013

Die Sache mit der Pferdstirn und der Senkrechten raubt so manchem den Nerv.

Mir weil es mich wirklich bestürzt wie unterschiedlich die Wahrnehmung einer so einfach zu erkennenden Gegebenheit ist, wie ob etwas vor oder hinter dem Lot zum Erdmittelpunkt steht (zumindest wenn es nicht um Nachkommastellen genau sein muß) sowie dessen Häufigkeit und Dauer (”mal” und  “kurz”), sein kann.

Manch anderen weil angebliche Haarspalter und Pingel es immer “übertrieben” genau nehmen müssen und das lästig ist. Ein häufig verwendetes Argument ist die Tatsache, dass manche Pferde eben dazu neigen hinter die Senkrechte zu kommen.

Das Argument finde ich persönlich interessant! Denn es gibt ja auch Pferde die dazu neigen über oder gegen den Zügel zu gehen. Manche neigen dazu, wenn sie einen Reiter auf ihrem Rücken spühren, klemmig zu gehen oder wegzurennen oder gar den Rücken wegzudrücken…

Wenn wir beim Zügel und der Tendenz mancher Pferde dahinter zu kommen bleiben, ist es interessant, dass meistens genau die Reiter die dies als “ist bei manchen eben so” hinnhemen wesentlich weniger großzügig bei Pferden sind die eben dazu neigen über oder gegen den Zügel zu gehen. Vielleicht liegt es daran, dass man letztere mit ein wenig “Ritsch-Ratsch” auf dem Zahnfleisch oder im Zweifelsfall indem man dieses an den Sattelgurt festbindet, auch auf einfache Weise beheben kann. Damit es nicht zu auffällig ist was die Pferde davon halten, muss man zusätzlich nur noch das Maul noch zubinden. Hat das Pferd dann verstanden, dass es den Kopf besser unten behält, muss man ab da die Hände einfach still und tief halten und fertig ist die Laube. Nicht schwer zu bewerkstelligen will ich meinen. Nicht, dass das eine elegante Lösung wäre aber es sieht auf den ersten Blick nach einer aus.

Bei Pferden die dazu neigen hinter den Zügel zu kommen ist die Korrektur (das Verständnis des Pferdes, dass es den Kontakt suchen und halten soll plus das Vertrauen es mit entspanntem Maul zu tun) etwas komplizierter. Und weil kompliziert doof ist und es mit der einfach zu merkenden Regel die Hände immer tief und still zu halten und ordentlich zu treiben meist eben nicht getan ist, wird es einfach als “kann man nichts machen” hingenommen oder gar als erwünscht umdeklariert.

Dafür, dass das aber nicht wünschenswert ist gibt es diverse Argumente. (Gleichgewicht ist auf den Vorderbeinen, in der Kommunikation fehlt das “Wort” für Genick öffnen, die gewünschten Muskeln werden nicht trainiert sondern andere, es bildet sich ein falscher Knick im Hals und das ist ungesund, das Pferd kann nicht gucken wo es hinläuft es kann schlechter atmen,…).   Sprengt leider den Rahmen.

Da die Pferde die dazu neigen hinter den Zügel zu kommen ohne Reiter diese Neigung meistens weniger zum Ausdruck bringen (außer wirklich mal und kurz) wäre mein erster Lösungsansatzgedanke am anderen Ende des Zügels etwas anders zu machen und/oder dem Pferd einfach beizubringen den Zügel anzuspannen.

Das waren meine heutigen Gedanken als es mal wieder hieß: “Es gibt eben Pferde die gehen halt mal leicht hinter der Senkrechen.” Stimmt ja auch aber deshalb kann man dem Pferd ja dennoch beibringen es nicht mehr zu tun.

Viele gute Texte

Donnerstag, Dezember 20th, 2012

Hier mal herumzulesen lohnt sich sehr.

Besonders die “Beherzigungen” haben mich erfreut.

Forschung

Montag, Oktober 29th, 2012

Sucht noch jemand nach einem Master- oder Promotionsthema? Wie wäre es mit einem Australienaufenthalt und der Erforschung von Reittechniken auf das Wohlbefinden der Pferde?

Schaut mal in der Universität in Sydney nach! Für Hundeinteressiert ist auch was dabei. Ich habe ja leider schon…

“Es geht auch anders!”

Montag, Juni 25th, 2012

Ich bin ja seit Jahren begeisterter Leser von “Wege zum Pferd”. Vor allem die Newsletter erinnern mich regelmäßig über e-mail daran was für eine feine Psyche Pferde haben und wie wichtig es ist immer fair zu ihnen zu bleiben. Der heutige Newsletter war wieder so nett, dass ich ihn zum Anlass nehme nochmals auf die Seite zu verweisen. Hier kann man sich eine ganze Weile lesend aufhalten.

Zugucken!

Donnerstag, Mai 3rd, 2012

TV gucken

Sonntag, Februar 5th, 2012

Zum Hundeprofi, den ich zum entspannen ja durchaus gerne im Fernseher gucke, kommen jetzt die Pferdeprofis. Bernd Hackl haben wir 2007 mal bei einem Horseman Rendezvous gesehen und gesprochen und es hat uns gut gefallen. Man darf also gespannt sein!

Der erste Teil ist hier zu sehen.

Wichtige-Pferde-Video

Freitag, Januar 13th, 2012

M&M sehr wichtig in ihrem Winterquartier. Kurzes Poser-Video.

PP heißt jetzt PT

Donnerstag, Oktober 6th, 2011

Das Konzept Pferde in Bewegung über verschiedene Untergründe zu halten hat sich aus der Zusammenarbeit und Experimentierfreude vieler Leute überall auf der Welt entwickelt und tut es immer noch.  Es ist toll! Diese Idee jedoch “Paradies” zu nennen kam mir schon immer etwas naiv wenn nicht vermessen vor. Jetzt wurde der Begriff geschützt und darf nur mit Lizenz benutzt werden. Also heißt unser Konzept ab jetzt Paddock Trail. Das ist ein guter beschreibender Name und weiterhin den meisten Beteiligten, weil auf englischer Sprache, verständlich.

Chick chick!

Freitag, Mai 20th, 2011

Der Eomir hat ein neues Namenschild! Das kann “er” dann mit auf die Kurse nehmen und diese vornehmen Ereignisse nochmal ein I-Tüpfelchen aufsetzen. Mehr Bildchen hier.

Meine Telefonnummer ist abwischbar.

Das Schildchen kann man sich von Equimea zusammenbasteln lassen oder einen Gutschein verschenken. Sie halten auch Wetter und UV aus (füt uns Allwetterpferdehalter wichtig). Also Mirchen braucht auch eins! Es ist so Chick!!

Freizeitpark mit Pferd

Freitag, April 8th, 2011

Es gibt einen Extreme Trail Park nur 1,5 Stunden von hier! Und am 1. Mai ist dort Turnier.

Eostar!

Donnerstag, März 3rd, 2011

Eomir ist mit seiner Vor-mir-Zeit in der Märzausgabe der Zeitschrift Pegasus-fs. Als kleiner Augenschmaus hier ein Bildchen von ihm unter Christiane (in dem Video aber auf Uriel), geschniegelt und beflochten, ganz seriös!

Wenn ich schon nicht dazu komme zu schreiben…

Dienstag, Februar 1st, 2011

… auch andere Töchter haben schöne Blogs. Oder wie heißt es?

und

Journal of Ravenseyrie

Donnerstag, Dezember 9th, 2010

Neulich im Internet…

… bin ich auf das Journal of Ravenseyrie gestoßen. Ein Blog hauptsächlich über das Leben von Sorraias und Mustangs in einem Kanadischen Erhaltungsprojekt. Alle Jahreszeiten haben ihre eigene Schönheit und selbst im tiefsten Schnee werden kleine Fohlen gebohren. Und allen Unkenrufen zum Trotz leben dort nicht nur die iberischen Sorraias sehr gut  im Winter, sondern auch ein Araber “Mistral” (der Chef einer der Gruppen ist) und ein Vollblut Ex-Rennpferd “Zeus” und ja, der Vollblüter  schläft im Schnee und ist entspannt und kerngesund. Einer der Herdenchefs ist. “Sie sehen alle fett und glänzend aus” sagte ein Freund der Familie mal. Da kann ich nur zustimmen und hinzufügen: und zufrieden.

Auch Mulis leben dort und Gänse und Hunde… die Geschichten aus dem Alltag sind toll zu lesen und geben einem so ein zufriedenes Gefühl, finde ich. Zum Beispiel die Geschichte was passiert ist als die Jährlinge einer anderen Gruppe begegnet sind und viele andere. Viel Spaß!

Da kann man gut glauben, dass Pferde die letzte Eiszeit überlebt haben…

Zusatzinformation:

Die Komfortemperatur bei Pferden liegt im Übrigen zwischen -15°C und +25°C mit Idealtemperatur für herumstehen bei +5°C. Das ist für uns Menschen schwer vorstellbar, die eher zwischen +13°C und +26°C mit Ideal bei +22°C oder +23°C haben. Natürlich mit Unterschieden je nach Individuum, Bekleidung und Geschlecht. Aber man merkt schon, dass es ein anderer Bereich ist.

Nur zum Spaß hier mal ein Beispiel: für einen 35 Jahre alten, 75 kg schweren, 1,80 m hohen europäischen Mann im Anzug bei 50% Luftfeuchtigkeit und 0,5 m/s Wind (also kein Wind) ist die Idealtemperatur im Durchschnitt +21°C wenn er herumsteht oder sitzt.

Die australischen Aborigines fangen im Übrigen erst bei tieferen Temperaturen an zu frieren wohingegen die Inuit keine Verschiebung in diese Richtung aufweisen usw.: spannendes Thema

Légèreté-Lehrvideos: Bald gibt es neue!

Freitag, November 12th, 2010

Ein Parelliausbilder Walter Gegenschatz bei Philippe Karl

…und Christiane Horstmann auf Uriel.

Man darf sich auf die neuen Videos freuen!!!

 

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